Redakteur Vorstand

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Feldmärker ermittelten erfolgreiche Vereinsmeister

Am Samstag, den 10.August 2019 veranstaltete der Schützenverein Dorsten-Feldmark sein jährliches Sommer-Bataillonsfest im Anschluss an das Kinderschützenfest auf dem Hof der Gärtnerei Dreckmann. An diesem lauen Sommerabend wurden auch die ersten drei Sieger des Bataillonsschießens in den verschiedenen Klassen mit Medaillien geehrt: In der Klasse “Vorstand”: 1. Thomas Nitsch, 2. Andreas Kock, 3. Tobias Nordmann; in der Klasse “1.Kompanie”: 1. Frederik Lange, 2. Max Stevens, 3. Lucas Timmer; in der Klasse “2.Kompanie”: 1. Boris Rohmann, 2. Andreas Klapheck, 3. Michael Seidel; in der Klasse “3.Kompanie”: 1. Franz Rudolf Nowotny, 2. Klaus Nitsch, 3. Werner Winkel; in der Klasse “Sportschützen”: 1. Ralf Eberwein, 2. Sarah Rasch, 3. Ralf Rechmann und in der Klasse “Damen”: 1. Ramona Nitsch, 2. Verena Balster, 3. Susanne Steinrötter.
Im Laufe des Abends wurde auch die traditionelle Tombola durchgeführt und das amtierende Königspaar Tobias & Ramona verkauften viele Lose unter den Besuchern. Erstmalig wurden in diesem Jahr von jedem verkauften Los 50 Cent an die Kindertagesstätte St. Johannes gespendet. Diese Spende soll die Anschaffung einer Matsch-Spielfläche für´s Außengelände unterstützen. Während des langen Abends amüsierten sich die jungen Schützen beim Bullriding oder schlürften Sangria mittels Strohhalm aus dem Eimer, die ältere Generation genoss das angenehme Flair in Lounge-Sitzen oder lauschte der Musik von DJ Michael Cleve.
Feldmärker ermittelten erfolgreiche Vereinsmeister2019-08-17T13:01:58+00:00

Die Feldmark hat ein neues Kinderkönigspaar

Mit dem 250.Schuss holte Theo Grote-Westrick den Tonvogel von der Stange und wurde neuer Kinderschützenkönig, zu seiner Königin wählte er Milla Goldhagen.
Am Samstag, den 10. August feierten die Feldmärker ihr Kinderschützenfest auf dem Hof der Gärtnerei Dreckmann. Neben vielen Spielattraktionen durften die Jungen ab 8 Jahren mit dem Luftdruckgewehr an einem speziell eingerichteten Schießstand auf einen Tonvogel schießen. Das ist ein Vogelschießen für die Kids analog dem Vogelschießen der Schützen beim Schützenfest. Es waren 7 Anwärter angetreten, davon hielten sechs bis zum Schluss durch. Vor dem eigentlichen Königsschuss wackelte der Vogelrumpf schon mächtig an der Stange. Als Theo seinen Treffer-Schuss abgegeben hatte, tat sich zunächst nichts an der Vogelstange. Nachdem er vom Schießstand aufgestanden war und zurück zur Wartebank gehen wollte, fiel der Vogel dann doch von der Stange. Erst durch den Jubel der zuschauenden Erwachsenen bemerkte er sein Glück und konnte es spontan gar nicht fassen. Theo Grote-Westrick ist der Enkel von Manfred und Reni Schneider. Nach der Proklamation durch den 1.Vorsitzenden Dieter Dreckmann und des großen Königspaares Tobias Nordmann und Ramona Nitsch genoss das neue Kinderkönigspaar Theo & Milla die Fahrt in der Ponykutsche.
Im Laufe des Vogelschießens sicherte sich Titus Goldhagen mit dem 33. Schuss den Apfel, das Zepter holte der alte Kinderschützenkönig Ben Reckwardt mit dem 51. Schuss, der sich ebenfalls den linken Flügel mit dem 132. Schuss sicherte. Den rechten Flügel schoss Ole Werwer mit dem 144. Schuss ab, die Krone holte sich Mats Ulfkotte mit dem 169. Schuss.
Die Feldmark hat ein neues Kinderkönigspaar2019-08-17T13:02:57+00:00

Neues Klotschenkönigspaar in der Feldmark

Traditionell wird das Klotschenfest im schützenfestfreien Jahr immer Ende April von der 3. Kompanie veranstaltet. In diesem Jahr wurde zum 30.04. zum Klotschenfest auf den Hof Lukassen eingeladen. Die Frauen und Männer schießen mit einer Armbrust jeweils auf eine bunte Holzscheibe, die irgendwo einen eingezeichneten Zielpunkt hat. Wer mit Ihrem/seinem Schuss den Zielpunkt am nächsten trifft, ist dann Königin bzw. König. In diesem Jahr waren die erfolgreichen Schützen Gisela Droste und Olaf Mette und sind nun für die kommenden zwei Jahre das Feldmärker Klotschenkönigspaar.
Neues Klotschenkönigspaar in der Feldmark2019-05-04T14:13:11+00:00

Traditionelles Feldmärker Osterfeuer

Bei herrlichstem Sonnen-Osterwetter wurde am Ostersonntag um 19.30 Uhr das Osterfeuer des Feldmärker Schützenvereins auf Lukassen´s Wiese an der Gladbecker Straße durch Pastor Ulrich Franke angezündet. Er hatte dazu die Flamme von der in der Nacht zuvor geweihten neuen Osterkerze der St.-Agatha-Kirche mitgebracht und damit den großen Scheiterhaufen entzündet und anschließend mit Weihwasser gesegnet. Viele Besucher waren gekommen, um diesem österlichen Brauch beizuwohnen. Für die Kinder gab´s ein eigenes Feuer in einer Feuerschale um selbst Stockbrot zu backen. Leckere Würstchen vom Holzkohlegrill – auch als Currywurst-Variante zu bekommen – und zahlreiche Kaltgetränke sorgten für das leibliche Wohl. Dank der milden Temperaturen schauten einige Gäste lange den lodernden Flammen zu und machten sich erst spät abends auf den Heimweg.

Traditionelles Feldmärker Osterfeuer2019-05-04T13:53:30+00:00

Weihnachtliche Feldmark

Bereits zum siebten Mal lud der Vorstand des Feldmärker Schützenvereins zur „Weihnachtlichen Feldmark“ ein, die in diesem Jahr erstmalig im stimmungsvoll geschmücktem „Glaspalast“ auf dem Hof der Gärtnerei Dreckmann an der Gelsenkirchener Straße stattfand. Viele kleine und große Gäste waren gekommen, um sich vom vielfältigen Programm ein wenig in adventliche Stimmung verzaubern zu lassen. Ein gemütliches Kaffeetrinken mit selbstgebackenem Kuchen & lecker belegten Schnittchen, Zeit für Gespräche, ein Stall mit echten Tieren zum Streicheln, ein Spielparadies für die kleinen Gäste, Musikgenuss mit der Gesangssolistin Katharina Heggele und eine audio-visuelle Weihnachtsgeschichte sorgten für Kurzweil an diesem Adventnachmittag. Ein besonderer Höhepunkt für die Kinder war allerdings der Besuch von Sankt Nikolaus und seinem finsteren Knecht Ruprecht, dessen Schlitten von zwei starken Rentier-Schützen gezogen wurde. Die Kleinen konnten es kaum abwarten, bis sie endlich nach der langen Tadel- und Lobesrede vom Nikolaus ihre gut gefüllten Tüten überreicht bekamen. Ein herzliches Dankeschön gilt den vielen helfenden Händen des Vorstandes und den Frauen, die bei Aufbau, Deko, Kuchenspenden, Kaffeekochen, Bedienung und Aufräumen diese schöne Weihnachtsfeier unterstützt haben.

Bilder zur Weihnachliche Feldmark
Weihnachtliche Feldmark2019-01-01T17:42:00+00:00

Brückenfest an der “Hohe Brücke” zum 5-jährigen Jubiläum

Die Wiedereröffnung der Hohen Brücke nach aufwendiger Sanierung ist fünf Jahre her. Der Schützenverein Feldmark feierte das kleine Jubiläum mit einem Open-air-Frühschoppen und der Stadtteil-Baumpflanzung.

Vor fast genau 5 Jahren, am 10.11.2013, wurde die Fußgängerbrücke “Hohe Brücke” mit einem Fest wiedereröffnet und nun hatte der Schützenverein Feldmark am Sonntag (11.) zur Feier des 5-jährigen Jubiläums eingeladen. Pünktlich um 11 Uhr fanden sich viele Feldmärker Bürger und geladene Gäste am Vorplatz des Brückenkopfes an der Gelsenkirchener Straße zum kurzweiligen Frühschoppen ein. Bereits vor zwei Wochen hatten die Schützen die Brücke und das Umfeld mit einer Säuberrungsaktion für diese kleine Festivität vorbereitet: Die Betonbodenplatten, das Geländer, die kleinen Mauern an den Brückenköpfen und die Sitzbänke wurden gründlich mit Hochdruckreinigern gesäubert und der Weg auf der Westseite zur Feldhausener Straße wurde mit einer starken Bürstenkehrmaschine von Laub und Dreck befreit. Am fühen Sonntagmorgen sorgten die Schützen mit Aufbau von Getränke- und Ess-Ständen und Sitzgelegenheiten unter Pavillions für die Grundlage des Festes. Die Erler Jäger unter der Leitung von Oliver Jahnich waren für die musikalische Unterhaltung engagiert worden. Einige Schützenfrauen backten frische Waffeln und knusprige Reibekuchen oder schenkten Kaffee, Glühwein und Kinderpunsch aus. Die Schützen der 3.Kompanie kümmerten sich um die Ausgabe von Kaltgetränken und Hauptmann Martin Lukassen bruzzelte leckere Grillwürstchen. Das amtierende Königspaar Tobias Nordmann und Ramona Nitsch betreute zusammen mit dem Prinzregentenpaar Friederike Nordmann und Thomas Nitsch die Ausgabe der heliumgefüllten Ballons für den Luftballonwettbewerb der Kinder. Viele grüne und weiße Luftballons wurden beim Brückenfest von der Hohen Brücke aus auf die Reise geschickt.

In seiner Eröffnungsrede vor ca. 200 Gästen erinnerte der 1.Vorsitzende Dieter Dreckmann nochmal an die Sperrung der Hohen Brücke wegen erheblicher Baumängel im Jahre 2013 durch die Stadt Dorsten und rief die damalige Situation in einem kurzen Abriss nochmal ins Gedächtnis zurück:”Niemand wollte auf das Wahrzeichen der Feldmark verzichten, auf die unverzichtbare und historische Querung, auf die sicherste und kürzeste Verbindung für Fußgänger und Radfahrer zwischen den beiden Feldmarken zur Stadt, zur Schule, zur Arbeit und auch zum Friedhof”. Der Schützenverein hat dazu die Patenschaft für die Hohe Brücke übernommen und die Sanierungsaktion federführend in die Hand genommen. “Viele haben es uns, einemSchützenverein, damals nicht zugetraut, so ein Objekt, so eine Aufgabe abzuwickeln”, sagte Dieter Dreckmann, “aber wir haben es gemeinsam geschultert und geschafft und dürfen auch heute nach 5 Jahren mit Fug und Recht sagen: Wir haben richtig entschieden, wir haben richtig und konsequent gehandelt, der bedingungslose Einsatz hat sich gelohnt”. Der Vorsitzende bedankte sich nochmals für die großzügige Spendenbereitschaft und Engagement der Feldmärker Bürger und Firmen vor fünf Jahren, sowie für die gute Zusammenarbeit mit den Fachämtern und Rat der Stadt und der gewissenhaften Arbeiten der Fachfirmen Metallbau Breuer, Montagefirma T+K Timmer und dem Betonwerk Voßbeck-Elsebusch. 

Diese Brücke aus Stahl und Beton hat damals, wie auch heute noch, nicht nur die Menschen zweier Ortsteile (Feldmark I + II) zusammengeschweißt, sondern auch das Wir-Gefühl auf ganz besondere Art und Weise gestärkt. Sie hat dafür gesorgt, dass der Stadtteil Dorsten-Feldmark das bleibt, was er für alle sein soll: Der Ort, in dem sich die Bürger wohlfühlen.

Passend zu diesem Gedanken wurde zur Stadtteil-Baumpflanzung am westlichen Brückenkopf an der Feldhausener Straße eingeladen. Unter musikalischer Begleitung zog die ganze Fest-Gesellschaft in Prozession über die Brücke auf die andere Seite. Hier war bereits am Freitag von der Stadtgärtnerei der Feldmark-Apfelbaum “Goldrenette Freiherr von Berlepsch” fachmännisch eingepflanzt worden. Bürgermeister Tobias Stockhoff und Stadtkrone-Kuratorin Marion Taube hatten die Aufgabe, den Apfelbaumstamm mit einem Sisalseil an seine Haltestange zu binden und ihn für ein gutes Wachstum anzugießen. Auf der metallenen Schildplatte, die auf einem kleinen Findlingstein montiert ist, steht der tiefsinnige Spruch “Wie die Äste eines Baumes wachsen wir in verschiedene Richtungen. Es sind die Wurzeln, die uns zusammenhalten!”. Als kleine Aufmerksamkeit gab´s für die Gäste einen Apfel, bestückt mit einer Spruchkarte. BM Tobias Stockhoff lobte anschließend mit einigen Worten das große Engagement des Schützenvereins in Bezug auf die Brückensanierung und die angenehme Zusammenarbeit mit der Stadtteilkonferenz “BürgerRunde Feldmark”. Marion Taube erwähnte in ihrer anschließenden Rede, dass sie eine besondere Beziehung und schöne Kindheitsgedanken in Bezug auf die Hohe Brücke habe, da sie mit ihren Großeltern oft dorthin ging, um darunter herfahrende Züge zu schauen.

Das Brückenfest vis-á-vis auf der Ostseite nahm seinen Verlauf mit guten Gesprächen in geselliger Runde und klang harmonisch gegen 14 Uhr aus.

Bilder zum Brückenfest
Brückenfest an der “Hohe Brücke” zum 5-jährigen Jubiläum2019-01-01T18:46:25+00:00