Übungsabend 1.Kompanie

Seit einigen Jahren pflegen die Feldmärker Schützen eine Freundschaft mit der Ransbach-Baumbacher Schützengesellschaft (http://www.schuetzen-ransbach-baumbach.de). Am 30.6.2019 machte sich daher eine Abordnung des Feldmärker Bürgerschützenvereins auf den Weg in den Westerwald, um am Schützenumzug und Schützenfest in Ransbach-Baumbach teilzunehmen und deren Majestäten 2019 persönlich zu gratulieren. Mit dem 216. Schuss wurde Achim Jansen der neue Schützenkönig, 1. Ritter mit dem 138. Schuss – Ralf Blickhäuser und 2. Ritter mit dem112. Schuss – Gunter Weichert.
Traditionell wird der Schützenverein Feldmark zur großen Parade zu Ehren des scheidenden Königspaares eingeladen. Unser Schützenbruder und Vorstandsmitglied Björn Reckwardt hat das Feldmärker Bataillon zum Biwak am 09.06. auf seinem Anwesen an der Wrangelstraße beherbergt und mit kühlen Getränken und leckerer Bratwurst vom Grill versorgt.

Traditionell wird der Schützenverein Feldmark zur großen Parade zu Ehren des scheidenden Königspaares eingeladen. Unser Schützenbruder und Vorstandsmitglied Björn Reckwardt hat das Feldmärker Batailon zum Biwak am 09.06. auf seinem Anwesen an der Wrangelstraße beherbergt und mit kühlen Getränken und leckerer Bratwurst vom Grill versorgt.
Bilderserie Umzug Holsterhausen 53


Bei herrlichstem Sonnen-Osterwetter wurde am Ostersonntag um 19.30 Uhr das Osterfeuer des Feldmärker Schützenvereins auf Lukassen´s Wiese an der Gladbecker Straße durch Pastor Ulrich Franke angezündet. Er hatte dazu die Flamme von der in der Nacht zuvor geweihten neuen Osterkerze der St.-Agatha-Kirche mitgebracht und damit den großen Scheiterhaufen entzündet und anschließend mit Weihwasser gesegnet. Viele Besucher waren gekommen, um diesem österlichen Brauch beizuwohnen. Für die Kinder gab´s ein eigenes Feuer in einer Feuerschale um selbst Stockbrot zu backen. Leckere Würstchen vom Holzkohlegrill – auch als Currywurst-Variante zu bekommen – und zahlreiche Kaltgetränke sorgten für das leibliche Wohl. Dank der milden Temperaturen schauten einige Gäste lange den lodernden Flammen zu und machten sich erst spät abends auf den Heimweg.
