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Einladung zur „Weihnachtlichen Feldmark“

Seit einem Monat ist das beste Feldmärker Oktoberfest (13.10.) aller Zeiten Vergangenheit, am letzten Sonntag (11.11.) wurde mit vielen Gästen die Wiedereröffnung der „Hohen Brücke“ vor fünf Jahren mit dem Feldmärker Brückenfest gefeiert, da laufen auch schon die Vorbereitungen für das nächste Highlight der Feldmärker auf Hochtouren – die Weihnachtsfeier des Feldmärker Schützenvereins     

                        am 2.  Adventssonntag, dem 9. Dezember 2018.

Zum mittlerweile 7. Mal, unter dem Motto: „Weihnachtliche Feldmark“, wird ab 14.30 Uhr, erstmalig auf dem Hof Dreckmann, Gelsenkirchener Str. 91, allen Jahrgängen und Gruppierungen im Verein ein stimmungsvolles Fest in weihnachtlichem Ambiente präsentiert. Gesangs- und Instrumentalmusik soll alle erfreuen und zum Mittun anregen. Weihnachtsgeschichten für Jung und Alt gehören genauso dazu wie eine Krabbel- und Spielecke für die Kleinsten, eine Krippe im Stall mit lebenden Tieren und natürlich als Höhepunkt der Besuch von Nikolaus und Ruprecht mit Bescherung der Kleinen, Überraschungen inklusive.

Zur besseren Planung wird ab sofort um namentliche Anmeldung gebeten mit Angabe der Anzahl der Kinder und Enkel – alle sind herzlich eingeladen!

Anmeldungen, ab sofort, bitte telefonisch bei:

                                     Elisabeth und Dieter Dreckmann,   02362/23106

                                     Ruth und Wilfried Lange,                02362/26148

                                 

Dorsten, im November 2018

Einladung zur „Weihnachtlichen Feldmark“2018-11-14T07:36:20+00:00

Brückenfest an der “Hohe Brücke” zum 5-jährigen Jubiläum

Die Wiedereröffnung der Hohen Brücke nach aufwendiger Sanierung ist fünf Jahre her. Der Schützenverein Feldmark feierte das kleine Jubiläum mit einem Open-air-Frühschoppen und der Stadtteil-Baumpflanzung.

Vor fast genau 5 Jahren, am 10.11.2013, wurde die Fußgängerbrücke “Hohe Brücke” mit einem Fest wiedereröffnet und nun hatte der Schützenverein Feldmark am Sonntag (11.) zur Feier des 5-jährigen Jubiläums eingeladen. Pünktlich um 11 Uhr fanden sich viele Feldmärker Bürger und geladene Gäste am Vorplatz des Brückenkopfes an der Gelsenkirchener Straße zum kurzweiligen Frühschoppen ein. Bereits vor zwei Wochen hatten die Schützen die Brücke und das Umfeld mit einer Säuberrungsaktion für diese kleine Festivität vorbereitet: Die Betonbodenplatten, das Geländer, die kleinen Mauern an den Brückenköpfen und die Sitzbänke wurden gründlich mit Hochdruckreinigern gesäubert und der Weg auf der Westseite zur Feldhausener Straße wurde mit einer starken Bürstenkehrmaschine von Laub und Dreck befreit. Am fühen Sonntagmorgen sorgten die Schützen mit Aufbau von Getränke- und Ess-Ständen und Sitzgelegenheiten unter Pavillions für die Grundlage des Festes. Die Erler Jäger unter der Leitung von Oliver Jahnich waren für die musikalische Unterhaltung engagiert worden. Einige Schützenfrauen backten frische Waffeln und knusprige Reibekuchen oder schenkten Kaffee, Glühwein und Kinderpunsch aus. Die Schützen der 3.Kompanie kümmerten sich um die Ausgabe von Kaltgetränken und Hauptmann Martin Lukassen bruzzelte leckere Grillwürstchen. Das amtierende Königspaar Tobias Nordmann und Ramona Nitsch betreute zusammen mit dem Prinzregentenpaar Friederike Nordmann und Thomas Nitsch die Ausgabe der heliumgefüllten Ballons für den Luftballonwettbewerb der Kinder. Viele grüne und weiße Luftballons wurden beim Brückenfest von der Hohen Brücke aus auf die Reise geschickt.

In seiner Eröffnungsrede vor ca. 200 Gästen erinnerte der 1.Vorsitzende Dieter Dreckmann nochmal an die Sperrung der Hohen Brücke wegen erheblicher Baumängel im Jahre 2013 durch die Stadt Dorsten und rief die damalige Situation in einem kurzen Abriss nochmal ins Gedächtnis zurück:”Niemand wollte auf das Wahrzeichen der Feldmark verzichten, auf die unverzichtbare und historische Querung, auf die sicherste und kürzeste Verbindung für Fußgänger und Radfahrer zwischen den beiden Feldmarken zur Stadt, zur Schule, zur Arbeit und auch zum Friedhof”. Der Schützenverein hat dazu die Patenschaft für die Hohe Brücke übernommen und die Sanierungsaktion federführend in die Hand genommen. “Viele haben es uns, einemSchützenverein, damals nicht zugetraut, so ein Objekt, so eine Aufgabe abzuwickeln”, sagte Dieter Dreckmann, “aber wir haben es gemeinsam geschultert und geschafft und dürfen auch heute nach 5 Jahren mit Fug und Recht sagen: Wir haben richtig entschieden, wir haben richtig und konsequent gehandelt, der bedingungslose Einsatz hat sich gelohnt”. Der Vorsitzende bedankte sich nochmals für die großzügige Spendenbereitschaft und Engagement der Feldmärker Bürger und Firmen vor fünf Jahren, sowie für die gute Zusammenarbeit mit den Fachämtern und Rat der Stadt und der gewissenhaften Arbeiten der Fachfirmen Metallbau Breuer, Montagefirma T+K Timmer und dem Betonwerk Voßbeck-Elsebusch. 

Diese Brücke aus Stahl und Beton hat damals, wie auch heute noch, nicht nur die Menschen zweier Ortsteile (Feldmark I + II) zusammengeschweißt, sondern auch das Wir-Gefühl auf ganz besondere Art und Weise gestärkt. Sie hat dafür gesorgt, dass der Stadtteil Dorsten-Feldmark das bleibt, was er für alle sein soll: Der Ort, in dem sich die Bürger wohlfühlen.

Passend zu diesem Gedanken wurde zur Stadtteil-Baumpflanzung am westlichen Brückenkopf an der Feldhausener Straße eingeladen. Unter musikalischer Begleitung zog die ganze Fest-Gesellschaft in Prozession über die Brücke auf die andere Seite. Hier war bereits am Freitag von der Stadtgärtnerei der Feldmark-Apfelbaum “Goldrenette Freiherr von Berlepsch” fachmännisch eingepflanzt worden. Bürgermeister Tobias Stockhoff und Stadtkrone-Kuratorin Marion Taube hatten die Aufgabe, den Apfelbaumstamm mit einem Sisalseil an seine Haltestange zu binden und ihn für ein gutes Wachstum anzugießen. Auf der metallenen Schildplatte, die auf einem kleinen Findlingstein montiert ist, steht der tiefsinnige Spruch “Wie die Äste eines Baumes wachsen wir in verschiedene Richtungen. Es sind die Wurzeln, die uns zusammenhalten!”. Als kleine Aufmerksamkeit gab´s für die Gäste einen Apfel, bestückt mit einer Spruchkarte. BM Tobias Stockhoff lobte anschließend mit einigen Worten das große Engagement des Schützenvereins in Bezug auf die Brückensanierung und die angenehme Zusammenarbeit mit der Stadtteilkonferenz “BürgerRunde Feldmark”. Marion Taube erwähnte in ihrer anschließenden Rede, dass sie eine besondere Beziehung und schöne Kindheitsgedanken in Bezug auf die Hohe Brücke habe, da sie mit ihren Großeltern oft dorthin ging, um darunter herfahrende Züge zu schauen.

Das Brückenfest vis-á-vis auf der Ostseite nahm seinen Verlauf mit guten Gesprächen in geselliger Runde und klang harmonisch gegen 14 Uhr aus.

Brückenfest an der “Hohe Brücke” zum 5-jährigen Jubiläum2018-11-14T07:37:53+00:00

Brückenfest am 11.11.2018 ab 11:00Uhr

Der Allgemeine Bürgerschützenverein Dorsten-Feldmark I und II lädt alle Bürger zur 5 jährigen Wiedereröffnung der “Hohen Brücke” in der Feldmark ein.

Diesen Anlass möchten wir mit den Bürgern der Stadt Dorsten feiern.

Aus diesem Grund freut es uns besonders, dass wir die Erler-Jäger ebenfalls begrüßen können.

Für Essen und Trinken zu zivilen Preisen ist ebenfalls gesorgt.

Brückenfest am 11.11.2018 ab 11:00Uhr2018-11-07T08:45:25+00:00

Zum 13. Mal: Die Feldmärker Wies´n

Am 13. Oktober wurde wieder in Dorsten gefeiert und zwar das schon legendäre Feldmärker Oktoberfest. Seit 2006 veranstaltet der Schützenverein Dorsten-Feldmark jährlich auf dem vereinseigenen Festplatz an der Wilhelm-Norres-Straße dieses große eintägige Event in einem Riesenfestzelt mit ca. 3000 m² Partyfläche zuzüglich einem 500 m² großen „Schlemmerdorf“. Als die Feldmärker mit diesem Fest starteten, waren sie die ersten in Dorsten und Umgebung, mittlerweile gibt es zahlreiche Nachahmer in der Nachbarschaft: Ob in Wulfen, Deuten, Schermbeck, Kirchhellen, Marl oder Recklinghausen – überall gibt´s mittlerweile Oktoberfeste. Ganz wichtig ist dem Veranstalter, dass das Fest authentisch ist; d.h. ein schön geschmücktes Festzelt, der Auftritt einer original Bayernband, das Angebot von bayerischem Bier und leckeren Brezn, Leberkäs und Haxn. Dass die Gäste fast ausschließlich im bayerischem Outfit erscheinen, ist schon obligatorisch.

„Doch Jahr für Jahr sind viele Planungen und Handgriffe immer wieder nötig, um dieses Fest in Zusammenarbeit mit dem Zeltwirt und dem Sicherheits- und dem Sanitätsdienst auf die Beine zu stellen und ein wenig bajuwarisches Flair in die Feldmark zu holen“, erklärte der Sprecher des Organisationsteams Wolfgang Lange.

Das Thema Sicherheit ist neben der Buchung von Top-Bands immer ein Hauptaugenmerk des Veranstalters. „Beim ersten Fest im Jahre 2006 waren es „nur“ 1500 Gäste, mittlerweile hat sich die Zahl mehr als verdoppelt, da muss natürlich immer wieder das Sicherheitskonzept angepasst werden. Die Zusammenarbeit mit der Vest Security klappt super und so werden bei diesem Fest ca. 40 Sicherheitsfachkräfte im Einsatz sein, um die Sicherheit aller Personen innerhalb und außerhalb des Zeltes zu gewähren“ berichtet Wolfgang Lange. Die Security wurde in vielen Bereichen rund um´s Festgelände eingesetzt, z.B. bei der Zufahrtsstraßenkontrolle, Parkplatzeinweisung, Kontrolle der Zeltzufahrt für Befugte und der Notausgänge sowie der Zeltaufsicht. In diesem Jahr wurden auch die komplette Einlasskontrolle mit Taschenvisite und das Anlegen der Eintrittsbänder von der Sicherheitsfirma übernommen. In diesem Zusammenhang wurde schon vorweg der Hinweis gegeben, dass Rucksäcke und große Taschen besser Zuhause bleiben sollten.

Schon die örtliche Lage ist dem Begriff „Feldmärker Wies´n“ ebenbürtig. Im satten Grün eingebettet, steht jährlich das riesige Oktoberfestzelt mit seinem „Schlemmerdorf“ im Dorstener Stadtteil Feldmark, direkt hinter der Tennisanlage. Auch in diesem Jahr war zu erwarten, dass es wieder schon vor der Einlasszeit um 16.30 Uhr eine nicht endende Schlange an feierlustigen Mad´ln in hübschen Dirndln und Burschen mit karierten Hemden und der schon pflichtgemäßen Krachledernen geben werde. Doch zunächst musste die Einlasskontrolle passiert werden, bevor die Besucher sich im „Schlemmerdorf“ mit typischen bayrischen Spezialitäten oder auch mit dem Sattmacher-Klassiker „Currywurst-Pommes“ für den langen Abend stärken konnten. Endlich im Zelt angekommen, starteten die Gäste den „Run“ auf die Tische und Bänke, um dann endlich das erste Maß Bier zu ordern. Sehr beliebt waren auch die frisch gebackenen und noch warmen Laugenbrezel des Bäckermeisters Franz-Josef Compernaß, der an seinem Verkaufspavillon im Zelt auch süße Lebkuchenherzen mit netten Sprüchen anbot.

Bereits seit Anbeginn der Feldmärker Oktoberfeste bringt der Haus-DJ Peter Suttrop vom Profisound Dorsten nun schon die Wiesn-Gäste zum Schunkeln und Mitsingen und auf die nötige Betriebstemperatur. Der Partynator Peter, ein Urgestein der Stimmungsmacher, schafft es jedes Jahr, dass alle innerhalb von wenigen Minuten auf den Bänken stehen, um richtig Party zu machen. Aber die Gäste sollten sich nicht sofort verausgaben, sondern die Stimmung soll sich bei zunächst bajuwarischer Musik langsam aufbauen und dann kontinuierlich mit gängigen Partycharts gesteigert werden.


Doch was wäre ein Feldmärker Oktoberfest ohne den obligatorischen Fassanstich. Für das aktuelle Königspaar des Schützenvereins, Tobias I. Nordmann und Ramona I. Nitsch war es aufregend, dass sie den Fassanstich durchführen sollten. Nicht ganz so souverän wie seine Vorgänger zuvor, versuchte König Tobi den Zapfhahn einzuschlagen. Das Glück war ihm nicht hold, so dass am Anfang reichlich Bier daneben floß und den angrenzenden Bühnenboden in einen „Biersee“ verwandelte. Schuld an diesem Dilemma war die falschherum eingelegte Dichtung am Zapfhahn. Aber dann floss doch noch reichlich goldgelber Gerstensaft als Freibier in die vom Publikum hochgereichten Krüge. Der 2. Vorsitzende Stefan Lukassen und das Orga-Team freuten sich, nun mit den zahlreichen Gästen auf „ein Prosit der Gemütlichkeit“ und ein friedliches Oktoberfest 2018 anzustoßen.

Die neue Band, das „Königliche Hofbräu Regiment“ sorgte direkt am Anfang für einen besonderen Auftritt, denn sie marschierten mit ihren schicken Uniformen und nostalgischen Pickelhauben durch´s ganze Zelt bis zur Bühne. Das 8-köpfige „Hofbräu Regiment“ kam direkt vom großen Volksfest „Cannstatter Wasen“ in Stuttgart zum Gastspiel in die Feldmark und sorgte mit seinem Gig für eine ausgelassene Partynacht, der bis kurz vor der Sperrstunde um 1 Uhr dauerte. Das Front-Trio mit Sänger Robin und den beiden Sängerinnen Janine und Sandy brillierten mit tollen Coverversionen und Eigenkompositionen, aber auch die beiden Keyboarder Marco und Wolfgang und Bassgitarrist Cedric gaben mit passenden Songs ihre guten Stimmen preis. Alles in allem ist der Auftritt des „Hofbräu Regiments“ eine exellente Bereicherung im Reigen der Feldmärker Oktoberfeste gewesen.

„Das Feldmärker Oktoberfest ist ein Fest, das ganz viel auf Eigenleistung aufgebaut ist. Vor jedem Fest werden immer die im Zeltfirst hängenden Kronen mit Tannengrün bestückt und 50 Meter Tannengirlanden gebunden. Die authentische Zeltdekoration ist für uns eine Verpflichtung. Ohne die tatkräftige Hilfe vieler Schützenkameraden aus den Kompanien, dem Vorstand und dem Oktoberfest-Ausschuss wäre es so nicht möglich, dieses Fest durchzuführen“, ergänzte Wolfgang Lange als Resümee.

Zum 13. Mal: Die Feldmärker Wies´n2018-11-07T14:31:48+00:00

Watt war datt früher schön

Alle Feldmärker Senioren waren sich einig: Watt war datt früher schön!

Lockte das gute Wetter oder hatten die intensiven Werbebemühungen ihren Anteil daran, dass die traditionelle Herbstveranstaltung  der 3. Kompanie des Schützenvereins Feldmark I+II so erfolgreich wurde? Die verantwortlichen Schützenbrüder um Hauptmann Martin Lukassen jedenfalls waren begeistert, denn mehr als 100 Personen fanden den Weg zum „Glaspalast“ auf dem Hof von Dieter Dreckmann an der Gelsenkirchener Straße.  Schon weit vor Veranstaltungsbeginn erschienen die ersten Gäste um sich so die besten Plätze zu sichern.  Mittlerweise ist es bewährte Tradition, dass die Räumlichkeiten von vielen hilfsbereiten Offizieren unter Federführung der Hausherrin Elisabeth Dreckmann liebevoll und dem jeweiligen Anlass entsprechend ausgeschmückt werden.

In Anwesenheit von König Tobias I. Nordmann und Königin Ramona I. Nitsch begrüßte Hauptmann Martin Lukassen die so zahlreich erschienene Gästeschar, und stellte besonders heraus, dass sich auch etliche Witwen verstorbener Schützenbrüder unter den Anwesenden befanden.

Nachdem sie sich am abwechslungsreichen und schmackhaft zubereiteten Buffet gestärkt hatten, beschäftigten sich die Besucher intensiv um die Erinnerungsstücke, die im Festsaal gemäß dem Motto des Abends:  „Watt war datt früher schön“ ausbreitet waren. Etliche, aus dem Dorstener Stadtarchiv stammende Sechzigerjahre-Zeitungsartikel mit Feldmarkbezug und hunderte historische Fotos und Plakate, die teilweise sogar bis in die Gründungsjahre des Schützenvereins zurück reichten, verzückten die zahlreichen Besucher.

Verschiedenste kalte Getränke, darunter auch eine Früchtebowle, dem Kultgetränk früherer Jahre, servierten emsige Mitglieder der 2. Kompanie und sorgten somit dafür, dass die meisten Anwesenden in lockerer Runde und bei entspannten Gesprächen bis weit in die Nacht hinein ausharrten.

Dieser Abend war für viele auch das erhoffte Warmlaufen für das in wenigen Tagen stattfindende  13. Oktoberfest des Schützenverein Feldmark I+II am 13. Oktober.

Hauptmann Martin Lukassen begrüßt seine Gäste und erläutert das Motto des Abends: Watt war datt früher schön. Im Hintergrund das amtierende junge Königspaar Tobias I. Nordmann und Königin Ramona I. Nitsch samt Gefolge.

 

 

 

 

Zur Bilderserie

Watt war datt früher schön2018-11-07T14:37:48+00:00

100-jähriges Jubiläum des Spielmannszuges Holsterhausen-Dorf

Am 08. und 09. September 2018 feierte der befreundete Spielmannszug Holsterhausen-Dorf sein 100-jähriges Bestehen mit einem großen Festwochenende. Dazu wurden alle Schützenvereine der Nachbarschaft zu einem Biathlonwettkampf eingeladen. Jeder Verein konnte eine Mannschaft mit 3 Schützen melden. Für die Feldmark starteten folgende Biathleten: Tobias Sarfo, Bastian Lange und Lucas Timmer unter der Mannschaftsführung vom 1.Vorsitzenden Dieter Dreckmann. In der Gesamtwertung belegte die Feldmark Platz 2 von 16 Mannschaften. Herzlichen Glückwunsch!

Mannschaft und der 1.VorsitzendeSchütze Bastian LangeSchütze Lucas TimmerSchütze Tobias Sarfo

 

 

100-jähriges Jubiläum des Spielmannszuges Holsterhausen-Dorf2018-11-07T14:41:02+00:00

Tolle Stimmung beim Feldmärker Bataillonsfest

Wie angekündigt hat der Pakt zwischen Petrus und der Feldmark weiterhin Bestand: bei angenehmen Temperaturen konnte bis spät in die Nacht hinein auf dem Hof von Schützenbruder Andreas Rexfort in der Feldmark II  das Bataillonsfest der Feldmärker Schützenfamilie gefeiert werden. Mehr als 200 Gäste waren der Einladung von Vorstand und Bataillonsführung gefolgt.

Mit launigen Worten eröffnete der Chef des Bataillons, Oberst Detlef Timmer, das Fest und begrüßte alle Schützen und Gäste, besonders das aktuelle Königspaar Tobias Nordmann und Ramona Nitsch, und wünschte einen harmonischen und fröhlichen Verlauf des Zusammenseins an diesem herrlichen Sommerabend. Für ausreichend Speis und Trank, bei abwechslungsreicher Hintergrundmusik, sei gesorgt, somit die Grundlage für gute und interessante Gespräche mit alten und neuen Bekannten.

Guten Zuspruch erfuhr die hervorragend bestückte Tombola mit der Königin als Glücksfee. Am Ende konnte man viele zufriedene Gesichter beobachten.

Schützenehrung

Am Freitagabend und Samstagmorgen fanden die Vereinsmeisterschaften im Luftgewehrschießen auf der vereinseigenen Schießsportanlage an der Wilhelm-Norres-Str. statt. So konnte das amtierende Feldmärker Königspaar Tobias und Ramona, gemeinsam mit Schießgruppenleiter Bernd Hemmer, zufriedene Sieger und Platzierte ehren. Dies sind in den einzelnen Klassen:

  1. Kompanie: 1. Frederik Lange, 2. Jonas Klapheck, 3. Tim Balster
  2. Kompanie: 1. Michael Seidel, 2. Boris Rohmann, 3. Andreas Klapheck
  3. Kompanie: 1. Rigo Gawlina, 2. Werner Machatschke, 3. Werner Winkel

Damen:               1. Ramona Nitsch, 2. Birgit Timmer, 3. Birgit Lehmbruck

Sportschützen:  1. André Rechmann, 2. Karsten Alfes, 3. Lothar Möhrind

Vorstand:           1. Thomas Nitsch, 2. Detlef Timmer, 3. Tobias Nordmann

Alle Sieger und Platzierten wurden mit Plaketten ausgezeichnet, Ramona Nitsch  als beste Schützin mit einem Pokal geehrt.

Nach einem gelungenen Fest traten viele Schützen erst spät in der Nacht den Heimweg an und freuten sich schon auf das nächste Feldmärker Highlight, das sagenhafte 13.Feldmärker Oktoberfest am 13. Oktober, auf dem Festplatz an der Wilhelm-Norres-Str.

Tolle Stimmung beim Feldmärker Bataillonsfest2018-11-07T14:44:33+00:00

Fußballturnier der Dorstener Schützenvereine 2018

Am 30.06. fand das diesjährige Fußballturnier der 1. Kompanien der Dorstener Schützenvereine auf dem Kunstrasenplatz des SV Dorsten-Hardt statt. Ausrichter war der Gewinner von 2017, der Schützenverein Altstadt. Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde den Spielern der sieben angetretenen Vereine viel abverlangt, denn sie hatten teilweise nur 15 Minuten Pause zwischen den einzelnen Spielen. Das war auch wohl der Grund, dass die Feldmärker Schützen es nicht bis zum Endspiel geschafft haben, obwohl sie teilweise vom amtierenden König Tobias Nordmann unterstützt wurden. Trotz alledem war es eine tolle Aktion, Spieler und Zuschauer hatten bei sehr guter leiblicher Versorgung viel Spaß.

Fußballturnier der Dorstener Schützenvereine 20182018-11-07T14:46:52+00:00

Schützenfest Feldmark 2018

Der eigentliche Anfang des Schützenfestes 2018 war die Zeltabnahme auf dem Festplatz an der Wilhelm-Norres-Straße am Donnerstagabend, den 24.05., mit Ehrungen der langjährigen Mitglieder und den Siegern vom Kordelschießen.

Zum Start am Freitag um 15 Uhr mit einem Biwak am Gründungshaus Maas-Timpert erschienen ca. 200 Schützen und freuten sich, dass das 2-jährige Warten auf das Schützenfest ein Ende hatte. Schützenkönig Detlef I. Timmer, Prinzgemahl Hermann Steinrötter und der 1. Vorsitzende Dieter Dreckmann nahmen zusammen mit dem restlichen Vorstand das Bataillon ab. Die Sicherheit wurde in diesem Jahr besonders groß geschrieben und der Major Sebastian Schneider und seine beiden Adjutanten Thomas Dreckmann und Michael Brauckhoff trugen auf den Pferden sitzend erstmalig Reithelme statt Schützenhüte. Der Zug des Bataillons führte zunächst zur Innenstadt, wo in der St.-Agatha-Kirche ein ökumenischer Gottesdienst stattfand. Anschließend erfolgte die Ehrenmalfeier am Westwall mit Kranzniederlegung, Ehrensalutschießen und Großem Zapfenstreich zum Totengedenken. Die Ansprache mit Worten zum Frieden hielt Pastor Franke. Danach setzte sich das gesamte Bataillon mit den drei Musikkapellen aus Borken, Kirchhellen und Reken in Richtung Festzelt in Bewegung. Nach kurzer Durstlöschung wurde das Biervogelschießen der 1. Kompanie eröffnet. Geduldig standen die Jungschützen in der Warteschlange, um einen gezielten Schuss auf das hölzerne Federvieh abzugeben. Um 20.45 Uhr hatte Janis Jarzinka das Glück, schoss den Vogelrest von der Stange und genoss den anschließenden Jubel seiner Schützenkameraden. Eine große Zeltparty mit der Band „Smile“ beendete den Freitag.

Der Samstag begann um 9 Uhr mit dem Scheibenschießen für qualifizierte Schützen im Schützenheim. Neuer Scheibenkönig wurde Karsten Alfes. Ab 10.30 Uhr konnten sich alle Schützen beim gemeinsamen Frühstück im Festzelt stärken. Gegen 12.30 Uhr marschierte die 1. Kompanie zur Wache beim Königspaar an der Feldhausener Straße. Im großen Garten von König Detlef Timmer konnten sich die Schützen auf der Wasserrutsche amüsieren oder sich im Pool erfrischen. Gleichzeitig wurde am Festzelt ein Familienfest veranstaltet und alle Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahre konnten auf den Bürgervogel schießen. Zum zweiten Mal wurde dieses Bürgervogelschießen vom Verein angeboten, wird allerdings von den Bürgern nicht gut besucht, und so hat der Feldmärker Schütze David Hermanns es geschafft und kann nun für zwei Jahre den Titel „Feldmärker Bürgerschützenkönig“ tragen. Für 15 Uhr war das Antreten für alle Schützen, auch der anderen Dorstener Schützenvereine, auf der Wiese am Festplatz terminiert. Nachdem das Königspaar und das Throngefolge das Bataillon abgeschritten hatten, wurden die Silberkönigin Dorothee Lukassen und die Goldkönigin Anni Klapheck geehrt. Unter der Beteiligung von fünf Musikkapellen und einer großen Zuschauerrunde fand die Parade vor dem Thron und der anschließende Umzug durch die Straßen der Feldmark statt. Auch das Kinderkönigspaar Ben Reckwardt & Ida Steiner und die Feldmärker Kinderkompanie waren dabei. Am Abend wurde im Zelt der Königsball mit der Band „X.O.“ gefeiert. Die Abordnung der befreundeten Schützengilde aus der Dorstener Partnerstadt Hainichen übergab dem Verein als Geschenk einen original Hainicherner Schützenvogel.

Am Sonntagmorgen startete das Programm um 10 Uhr mit einem Platzkonzert unter Beteiligung von vier Kapellen auf dem Dorstener Marktplatz. Kurz darauf begann der Empfang der Ehrengäste, Königspaare und Vorstände aller Schützenvereine im alten Rathaus. Der 1. Vorsitzende Dieter Dreckmann hieß in seiner kurzen Ansprache alle Gäste herzlich willkommen. Anschließend ließ Major Sebastian Schneider das komplette Bataillon auf dem Marktplatz antreten. Es folgten die Abnahme des Bataillons durch das Königspaar und die Gäste und der gemeinsame Marsch zum Festzelt. Ab 12.30 Uhr wurde auf den großen Schützenvogel geschossen. Zunächst gaben König, Königin, Prinzgemahl, 1. Vorsitzender und Bürgermeister Ehrenschüsse ab. Das gesamte Schießen wurde von drei Moderatoren mehr oder wenig spaßig kommentiert: Patrick Teuber und Marc Lückert aus der Feldmark und Lars Hermann aus Hainichen. Die Insignien sicherten sich Frank Ebel (Reichsapfel), Klaus Dreckmann (Zepter), Wolfgang Kerner (Krone), Michael Seidel (linker Flügel) und Ludwig Klapheck jun. (rechter Flügel). Nach einer 20-minütigen Feuerpause wurde es ab 14 Uhr klar: Es gab drei ernsthafte Königsanwärter: Stefan Lukassen, Thomas Nitsch und Tobias Nordmann. Alle drei trafen den arg zugerichteten Holzvogel bei jedem Schuss. Doch Tobias Nordmann aus der 1.Kompanie hatte um 14.28 Uhr das Glück auf seiner Seite, spaltete den Rumpf mit dem 211.Schuss, so dass der Holzrest von der Stange fiel. Die Feldmark hat einen neuen Schützenkönig: Tobias I. Nordmann. Sofort wurde er von zwei Schützen auf den Schultern tragend ins Festzelt gebracht. Unter dem lauten Jubel aller Schützen und anwesenden Zuschauern wurde er zum Thron getragen. Zu seiner Königin wählte er Ramona Nitsch. Die neue Königin wurde von zwei Adjutanten von der Sektbar mitten durch die jubelnde Menschenmenge bis zum Thron geleitet. Tobias und Ramona strahlten sich an und man sah ihnen die Freude an, jetzt das Feldmärker Königspaar zu sein. Es folgte die Vorstellung des neuen Königspaares durch den 1. Vorsitzenden Dieter Dreckmann und übergab die Inthronisierung an den Bürgermeister Tobias Stockhoff weiter. Zunächst nahm er dem scheidenden König Detlef Timmer die große Königskette ab und legte sie dem neuen König Tobias um. Dann nahm er der scheidenden Königin Susanne Steinrötter die Krone vom Kopf, setzte sie der neuen Königin Ramona auf und überreichte ihr noch einen Blumenstrauß. Es wurde mit einem Gläschen Sekt angestoßen und alle gratulierten mit einem dreifachen „Gut Schuss!“ dem neuen Königspaar der Feldmark. Doch auch das scheidende Königspaar Detlef & Susanne wurden nicht vergessen und beide erhielten vom Bürgermeister eine Stadtplakette als Ehrung. Zum Abschluss der Inthronisierung wurde die deutsche Nationalhymne gesungen. Die Wache der 1.Kompanie machte sich auf den Weg zum „gemeinsamen Amtswohnsitz des neuen Königspaares auf dem Beerenkamp 38“. Als das Königspaar eintraf, war die Haustür bereits mit einem Kranz geschmückt. Bei einem Gewitter mit einem heftigen Regenschauer verharrten alle unter den aufgestellten Pavillons. Um 16.45 Uhr trafen die Kutschen ein, um das Königs- und Prinzregentenpaar und die beiden Thronpaare Andreas & Janine Nordmann und David & Katharina Klapheck abzuholen. Gott sei Dank hatte der Regen aufgehört und die Parade auf dem Festplatz konnte stattfinden. Das Bataillon nahm Aufstellung und marschierte anschließend im Präsentiermarsch an der Throngesellschaft vorbei. Es folgte noch ein kleiner Umzug durch die Feldmärker Straßen. Für 19.30 Uhr war das Treffen des Throns und der Abordnungen der anderen Schützenvereine im Schützenheim terminiert. Zuerst marschierte die Feldmärker Throngesellschaft mit musikalischer Begleitung durch den Spielmannszug Borken ins Festzelt ein. Bald darauf folgten die mit 550-Personen-starken-Abordnungen mit Königspaaren der Gastvereine unter den Trommel- und Fanfarenklängen des Hervester Fanfarenzuges. Danach war das Festzelt gut gefüllt und es wurde ein würdiger Krönungsball gefeiert. Erstmalig wurde sogar ein Foto von allen anwesenden Dorstener Königspaaren gefertigt.

Am Fronleichnamstag (31. Mai) tagte ab 14 Uhr das Feldmärker Schützengericht am Schützenheim. In dieser Gerichtsverhandlung werden Verfehlungen von Schützen während des Schützenfestes spaßig geahndet. Dieses Schützengericht wird seit vielen Jahren traditionell von der 2. Kompanie veranstaltet und fand in diesem Jahr wieder sehr gute Resonanz. Sehr wortgewandt wurden die Anklagen und die geforderten Strafen vom „Staatsanwalt Stefan Lukassen“ vorgetragen, der „Strafverteidiger Frank Ebel“ versuchte für alle Angeklagten strafmildernde Umstände herauszuholen und der „Richter Björn Wesler“ sprach schließlich die Urteile und verhängte entsprechende Strafen.

Schützenfest Feldmark 20182018-11-07T14:29:32+00:00